Juni 7 2022

Nachbarn

Seit vergangenem Jahr gibt es neue Nachbarn. Eine junge Familie mit einem Sohn, der aktuell 2 1/2 Jahre ist und bereits einen echten Forscherdrang entwickelt. Letztens bei einem Besuch beispielsweise hat Otis, besser bekannt als Otti, gemeinsam mit den Hühnern (tote) Würmer verzehrt. Nun gut, mein Ding wär’s nicht, aber ich habe auch keinen Forscherdrang mehr. An seinen Forschungsarbeiten, ob auch frisch gepflanzter Salat nach einer Bearbeitung mit dem Rasenmäher noch wächst, wurde der junge Mann allerdings gehindert. Schade, hätte ich auch interessiert.

Nun, dieser Tage hat er ein neues Gebiet entdeckt. Das erste Mal bei uns Zuhause erforschte Otti zunächst den bunten Fliegenvorhang an der Haustür. Hier muße er feststellen, daß dieser stärker war als er. Fazit: Landung auf dem Hinterboden. Dann aber gab es doch viel Neues zu entdecken. Überall standen spannende Dinge herum. Am faszinierensten jedoch war eine große Vase voll mit einem Sammelsurium an diversesten Knöpfen. Wieviel Kinderhände benötigt es diese Vase leer zu machen und die Knöpfe dann gleichmäßig zu verteilen? Nun, nach etwa der halben Vase schob Mama einen Riegel davor. Somit werden wir das Ergebnis (noch) nicht erfahren. Aber Otti interessiert dies wirklich. Schon beim nächsten Besuch zog es ihn wieder in den ominösen Raum mit der Knopfvase. Allerdings war Mama gut vorbereitet und konnte den kleinen Mann frühzeitig ablenken. Glück gehabt – das Knopfinferno blieb aus. Auber ich bin mir sicher, Otis hat die Knöpfe nicht vergessen.

Und wenn er ein wenig älter ist und alleine zum Nachbarhaus laufen kann, spätestens dann geht die Aktion mit Sicherheit weiter. Spannende Zeiten sowie herausragende Forschungsergebnisse stehen uns noch bevor.

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Mai 24 2022

Kiwis

Also, ich sach’s euch – ich und gärtnern, zwei Welten prallen aufeinander.
Letztens habe ich auf Facebook von Mama Kiwi und Papa Kiwi geschrieben und das es wohl Kinderkiwis gibt.
 
Ja, und dann hat mir meine Holde heute vorgelesen, daß so eine Kiwi 3 bis 5 Jahre braucht bis es Nachwuchs gibt. Da sind ja die Karnickel schneller….
 
Jedenfalls bin ich gleich raus und habe nachgeschaut. Mana Kiwi hat die Pubertät wohl hinter sich und ist voll empfangsbereit. Aber Papa Kiwi, das wird wohl nix. Mit dem einzelnen kleinen Schnippelchen wird das mit dem Nachwuchs so nicht hinhauen. Der ist noch nicht in der Pubertät und hat wohl somit noch keine Gelüste auf Mama Kiwi. Und ich habe mich so auf Kinder Kiwi gefreut. Mist.
 
Also bleibt nun abzuwarten, was dann in 3 bis 5 Jahren passiert. Ich bleibe am Ball, ähh, an der Kiwi.
 
Mama Kiwi
Papa Kiwi
 
 
 
 
 
 

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April 19 2022

Tolles Osterfest

Ostern stand vor der Tür. Viele tolle Dinge wollten wir tun. Erstes Ziel war raus in die freie Natur. Wandern, ja das macht Spaß. Für Karfreitag also gleich die erste Runde geplant.

Für den Einstieg sollte es nicht zu heftig werden, also ging es zum Bilstein im Vogelsberg. Eine schöne Wanderung mit einer faste ebenso schöne Aussicht. Im diesigen Hintergrund war die Skyline von Frankfurt und auch der Taunus erkennbar – herrlich. Auf dem Rückweg dann merke ich schon, irgendwas stimmt nicht. Ich wurde schlapper, die Nase fing dafür an umso besser zu laufen.

Wieder Zuhause war ich dann so platt, daß ich mich auf das Sofa legte und nicht mehr weg bewegte. Bis zum Abend hatte sich dann eine lupenreine Erkältung mit allem, was man nicht braucht, entwickelt. Und diese hielt den Samstag über an, und den Sonntag ebenfalls. Montag dann gab es zumindest eine kleine Besserung, die Kopfschmerzen waren zum Großteil fort. Dafür jedoch, was soll ich sagen, hat es das beste Eheweib der Welt so erwischt wie mich am Freitag. Nun liegen wir beide flach. Die Hundchen freut es, dürfen sie doch den ganzen Tag neben einem auf dem Sofa liegen.

Natürlich kam von Anfang an auch der Gedanke an Corona auf, die Schnelltests blieben jedoch negativ. Heute dann ein offizieller Test im Testzentrum. Dieser zeigte, war wir vermutet und erhofft hatten, ebenfalls ein negatives Ergebnis. Somit hat uns nur eine fette Erkältung niedergerafft. Allerdings ist die schon heftig. Ich kenn das, daß man mal zwei Tage flach liegt und dann ist auch wieder gut. Dieses Mal aber ist es echt heftig.

Ja, und so gab es mehr oder minder ein tolles Osterfest … auf dem Sofa.

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April 13 2022

Herausforderung geschafft

Als hätte ich es gewußt – 2 Stunden für meine Schulung waren definitiv zu wenig. Die doppelte Zeit wäre angemessen. Meine vier Teilnehmer mußten da nun im Schweinsgalopp durch. So gut es ging habe ich die einzelnen Teilbereiche gestaucht ohne auf das Wesentliche zu verzichten. Dennoch war es knackig. Letztendlich habe ich angefangen von Hochladen eines Bildes über das Designen eines Layouts bis hin zum zeitgesteuerten Veröffentlichen einer Anzeigenkampagne alles in genau einer Stunde und 58 Minuten untergebracht. So blieben am Ende sogar noch zwei Minuten für ein kurzes Fazit.

Und was war das? Alle waren sich einig – die Einweisung war zu kurz. Alle wollen nun in einem eingerichteten Testbereich testen und im Mai wollen wir uns nochmals für eine Nachschulung treffen. Zwischenzeitlich werden dennoch aufkommende Fragen so gut es geht geklärt. Dank Microsoft Teams steht hierfür eine überaus praktische Plattform zur Verfügung.

Dennoch, auch wenn das Ganze für alle recht Extrem gewesen ist, mir hat es Spaß gemacht. Auch denke ich, die Mannschaft, die hier zusammengesessen ist, hat das Potential für die Zukunft für spannende Inhalte in ansprechender Form zu sorgen. Und dann ist das Ziel zu hundert Prozent erreicht.

 

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April 12 2022

Herausforderung

Morgen ist eine Schulung angesetzt. Und wer darf schulen??? Natürlich ich.

Beim letzten Mal berichtete ich ja von meinem Spaß am Digital Signage System. In der Zwischenzeit nun habe ich mich da reingearbeitet, verschiedene Trick und Kniffe gelernt. Auch mit der Hardware hatte ich meinen Spaß. Displays mit WebOS und TizenOS, einen kleinen Ubuntu-Rechner oder ein Raspberry Pi mit Android. Alle Geräte konnte ich zur Zusammenarbeit bewegen. Spaß pur, und das auch noch während der Arbeitszeit (ok, ok, auch die eine oder andere private Stunde ist mit eingeflossen). Früh stand dann auch fest, daß ich Kolleginnen und Kollegen in der Technik schulen soll. Zeit ist ja knapp, so habe ich eine rund 20-seitige Kurzeinführung erstellt, die ich schulen will. Mit praktischen Beispielen und aktiver Teilnahme der zu schulenden Personen habe ich eine Gesamtdauer von etwa 4 Stunden errechnet. Danach sollte jeder, zumindest in den wichtigsten Funktionen die Technik beherrschen und eigenständig anzeigbare Grafiken und Texte auf Basis von Templates erstellen können. Auch zeitgesteuerte Abläufe sollten die Personen bewältigen können.

Und nun das. Zeit ist knapp. Gerade mal ein Zeitfenster von 2 Stunden konnte ich erhalten um all die spannenden Dinge zu schulen. Jetzt bin ich echt am Grübeln wie ich das bewerkstelligen soll. Praxis weglassen? Teile der Funktionalität weglassen? Ohne Rücksicht auf Verluste alles in 2 Stunden durchziehen? Ich komme mit der Technik ja zu Rande.

Ich befürchte keiner wird aus der Schulung glücklich hervorgehen. Vier Personen mit absolut unterschiedlichem Verständnis von Technik sollen ab Donnerstag eigene Gestaltungen vornehmen und diese unternehmensweit präsentieren. Aber als eine Person, die sich Dienstleister innerhalb des Unternehmens versteht, muß ich da durch…

 

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April 1 2022

Schon wieder 1 1/2 Jahre nichts geschrieben

Wie doch die Zeit vergeht. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen doch mal wieder ein wenig aktiver zu werden. Und was ist passiert? Nix

Jetzt ist es aber mal langsam Zeit mir an die eigene Nase zu fassen und dafür zu sorgen, daß an dieser Stelle mal wieder ein wenig mehr passiert.

Ja, beim letzten Mal berichtete ich von dem tollen Geburtstagsgeschenk, welches ich von der besten aller Ehefrauen erhielt – mein Traumauto, der Mini. Passend zu meinem diesjährigen runden Geburtstag gab es auch gleich ein Geschenk vom – äh, nee eher für – den TÜV. So ein paar Kleinigkeiten, die sich dann doch aufsummierten, mußten gemacht werden, damit wir auch weiterhin beieinander bleiben dürfen. Ja, das war das Aktuellste, was gerade passiert ist.

Das ganze Corona-Chaos haben Frau und ich bisher gut überstanden. Niemand von uns beiden hat sich bisher angesteckt. Aber ok, wir versuchen auch alle Regeln einzuhalten und uns möglichst aus dem Menschengewühl so gut es geht herauszuhalten. Dennoch ist auch uns bewußt, daß es auch uns jederzeit erwischen kann. Aber wir geben unser Bestes.

Beruflich war das vergangene Jahr, besonders das erste Quartal, eine echte Herausforderung. Drei große Projekte galt es fast zeitgleich abzuwickeln. Die Mehrstunden, die dabei angefallen sind, verschweige ich lieber mal. Aber soll ich was sagen? Trotz dem ganzen Stress und Zeitdruck, der dabei entstanden ist, hat die Umsetzung dennoch einen Riesenspaß gemacht und ich habe kurz vor dem Erreichen von Methusalems Alter noch sehr viel hinzugelernt.
Aktuell habe ich wieder ein tolles Projekt, nicht ganz so umfangreich, am Laufen, welches auch wieder viel Freude bereitet. Die Einführung eines Digital Signage Systems. Wer fragt, was das ist, dabei handelt es sich ganz vereinfacht gesprochen um eine Batterie von Bildschirmen, über welche die verschiedensten Information angezeigt werden können. Viele kennen sowas vielleicht in ähnlicher Weise aus dem Supermarkt mit der laufend wechselnden Werbung. Nur bei mir wird es keine Werbung, sondern andere interessante Botschaften geben. Es macht Spaß sich in das System einzuarbeiten und dabei auch wieder viel zu lernen.

Ja, und wer mich kennt, der weiß, ich ich es ja mit der Musik habe. Vergangenes Jahr so zur Weihnachtszeit war ich dann mal wieder auf Youtube unterwegs. Dort werden einem ja immer allerlei tolle Vorschläge unterbreitet, was man unbedingt sehen muß. Und da war dann dieses eine Musikvideo, was mich irgendwie angezogen hat. Eigentlich war das bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht meins. Dennoch, es hat mich in den Bann gezogen und ich mußte mehr sehen und hören. Seit diesen Tagen begleitet mich diese „verrücke“ Gang fast auf Schritt und tritt und ich komme nicht mehr los. Ich glaube, mittlerweile habe ich jedes Video von dieser Piratenbande gesehen. Hier will ich euch nun das Video zeigen, welches mich angefixt hat. Vielleicht geht es euch ja ebenso mit Ye Banished Privateers.

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Oktober 19 2020

Lange nichts mehr geschrieben

Liebe Besucher,
lange habe ich nichts mehr geschrieben, auch wenn sich so einiges ereignet hat. Corona schwirrt in unser aller Munde. Nicht nur die Zahl der infizierten steigt täglich, auch die Anzahl der Deppen, welche diese Pandemie leugnet.
Dann ist auch im Sommer mein Wotan im stolzen Alter von 15 1/2 Jahren von uns gegangen. Das kleine Mops-Tierchen hat ein großes Loch hinterlassen.
Im Frühjahr, nachdem das alte Auto nicht mehr so wollte wie es sollte, erfüllte mir die allerbeste aller Ehefrauen einen Herzenswunsch. Passend zu meinem Geburtstag erhielt ich einen Mini, mein Traumauto. Es war nicht das neueste Modell und hat schon ein paar Tage auf dem Buckel. Für mich jedoch ist es das beste Auto der Welt. Ich liebe es, fast so wie meine Holde und meine beiden verbliebenen Mops-Tierchen.

So, jetzt aber will ich mal wieder etwas fröhliches von mir geben. Gerade habe ich auf Facebook eine Abwandlung des Erkönigs gelesen und dachte so bei mir, das kannst Du auch. Und so ist etwas für mein Eheweib entstanden. Viel Spaß beim Lesen

Wer näht da spät noch bei Nacht und Wind?
Es ist ’ne Quilterin ich glaube sie spinnt
Näht Meter und Meter an Stoffen zusammen
die scheinbar alle der Hölle entstammen.

Nadel, oh Nadel, warum bist Du so krumm?
So kann ich nicht nähen und das ist recht dumm.
Wenn Du bleibst gerade, so wie ich es mag,
dann schaff ich mehr Meter an einem Tag.

Quilterin, oh Quilterin, es tut mir so weh,
machst Du so weiter, dann sag ich ade.
Dann bin ich nicht mehr krumm gebogen,
Ich breche und komm in Teilen angeflogen.

Ach Du, Du kleine Nadel da,
jetzt mal kein so groß‘ trara.
Der Quilt der muß doch fertig werden,
nähen ist das Beste hier auf Erden.

Ein neues Projekt, das wartet schon,
Du bekommst dann auch Deinen Lohn.
In den Ruhestand wirst Du versetzt,
jetzt aber mach hin und halt bis zuletzt.

Euer Plutoli

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Januar 22 2020

USB Virenscanner

Mein neuestes Projekt in der Firma – ein USB-Virenscanner
Heute war es endlich soweit, dank unserer Haustechnik, die sich um Gehäuse und Strom kümmerte, konnten heute zwei Virenscanner für USB-Speichersticks in Betrieb gehen.Die Scanner bauen auf einem Raspberry Pi 4B mit 4GB Speicher auf, auf welchem das Frontend eines Virenscanners installiert ist. Bedient wird das Ganze über einen Touchscreen, wo immer nur Ok angetippt werden muß. Für dicke Finger hängt am Gehäuse noch ein Eingabestift.

Wer jetzt sagt „Naja, einen Virenscanner habe ich auch auf dem PC. Wofür sowas???“, dem sei folgendes gesagt. Es ist auch trotz Virenscannern immer hochriskant Sticks aus fremden oder unbekannten Quellen direkt an einen PC anzuschließen. Um hier Sicherheit zu schaffen müssen firmenfremde Sticks vor der Nutzung an einer bei beiden Scanstationen geprüft werden. Erst danach darf ein Einsatz erfolgen – natürlich nur, wenn der Testlauf negativ war. 😉 Weitere Sicherheit ergibt sich auch durch den Umstand, das als Betriebssystem kein Windows zum Einsatz kommt.

Ich habe einige Abende damit verbracht zu tüfteln, wie ich das alles sinnig umsetzen kann, da ich solche Lösungen bisher noch nicht als Kauflösung gefunden habe. Aber nun ist alles im produktiven Einsatz und ich freue mich wieder etwas mehr für die Firmensicherheit getan zu haben.
Und dabei sieht alles so unscheinbar aus…

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Dezember 4 2019

The times they are a changin

Ja, lange habe ich nichts mehr von mir gegeben. Somit wird es mal wieder Zeit. Zwischen dem letzten Beitrag und diesem liegen viele Ereignisse wie zum Beispiel ein toller Kurzurlaub bei lieben Freunden im Erzgebirge, jede Menge (Brenn)Holzarbeiten, Spaß mit den Hundchen und, und, und…

Und dann gibt es da ein Ereignis, an welchem ich noch knabbere.
Mein Vorgesetzter hat die Firma verlassen – nach rund 20 Jahren. 20 Jahre haben wir uns kennen und schätzen gelernt. Im Laufe der Zeit arbeitete er sich nach oben und wurde mein Boss. Und in dieser Zeit war er ein guter Boss. Er hatte Interesse an meiner Arbeit, verstand, was ich tat, lies mir meine Freiheiten, die jedoch immer dem Wohl der Firma dienten. Natürlich waren wir ab und an auch unterschiedlicher Meinung, manchmal verfluchte ich ihn wie er sicher auch mich.

Aber in all dieser Zeit hatten wir immer ein gutes Verhältnis zueinander, was dann auch soweit ging, dass man sich auch gegenseitig persönliche Dinge anvertraute. Bis zuletzt waren wir beim Sie geblieben um dennoch eine gewisse Distanz, gerade in beruflichen Belangen, zu wahren.

Über die Gründe des Weggangs werde ich nichts schreiben, was ich aber schreiben kann, ich hatte, nachdem ich es erfuhr, schwer daran zu knabbern und knabbere immer noch. 20 Jahre sind eine lange Zeit und da steckt man solch ein Ereignis nicht so einfach weg. Ich werde es vermissen, unseren Austausch, unsere Diskussionen, unser gemeinsames Zeil die Firma voran zu bringen. Ich werde ihn vermissen.

Selbstverständlich, an meiner Arbeit hat sich nichts geändert, an meiner Einstellung zu meiner Arbeit ebenfalls nicht. Nur, es ist irgendwie anders. Sicherlich werde ich mit meinem neuen Vorgesetzten ebenfalls gut klarkommen. Sicherlich werde ich mich mit ihm ebenfalls austauschen, auch ihn kenne ich schon sehr lange. Dennoch, es ist einfach anders.

Aber da ich mir zum Ziel gesetzt habe grundsätzlich alles erst einmal positiv zu sehen, will ich dies nun auch in dieser Situation tun und bin gespannt auf die Herausforderungen, die nun vor mir liegen.

Katgeorie:Allgemein, Musik | Kommentare deaktiviert für The times they are a changin