August 21 2019

Kleiner Apfel

Heute waren wir mit den Hundchen in den Wiesen, da sah ich ihn – einen der kleinsten Äpfel, die ich bisher gesehen habe. Aber wer weiß, vielleicht wird er dieses Jahr noch groß…

Gleich kam mir auch das in den Sinn

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August 7 2019

Darf man Schallplatten wegwerfen?

Eine liebe Freundin ist am Umziehen und muß sich in diesen Zuge von vielen Dingen trennen. Heute schrieb sie, sie habe beim AufrĂ€umen einen TrĂ€ger mit etwa 50 Singles gefunden, die weggeworfen werden sollen. Wie? Wegwerfen? Schallplatten?
Das geht doch gar nicht, besonders wenn da noch alte SchĂ€tzchen aus den 50ern und 60ern dabei sind. NatĂŒrlich wollte ich diese gleich haben. Aber dann kam, womit ich nicht gerechnet habe. Die beste aller Ehefrauen meinte „Nee, Du hast genug Schallplatten und außerdem wollen wir auch ein wenig Platz schaffen. Es gibt nix.“
NatĂŒrlich bin ich nun auf der Suche nach Gegenargumenten…

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August 6 2019

Wer zum Teufel ist Plutoli

Ja, das fragst Du Dich vielleicht. Nun, das ist ganz einfach. Pluto, oder Plutoli wie er liebevoll gerufen wurde, war mein erster Mops. Er war wie ein Esel – eigensinnig und störrisch. Allerdings konnte er auch anhĂ€nglich und verschmust wie eine Katze sein.
Durch Pluto habe ich viele liebenswerte (und auch nicht so liebenswerte) Menschen kennengelernt. Bei einigen haben sich Freundschaften gebildet, die nun schon fast 20 Jahre halten.

Leider durfte Plutoli nur 11 Jahre bei uns sein bis er nach schwerer Krankheit ĂŒber die RegenbogenbrĂŒcke gehen mußte. Pluto ist auch heute noch im Gedanken und im Herzen bei mir. Und was liegt somit nĂ€her als diese Seiten nach ihm zu benennen.

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August 6 2019

Message-System

Kennt ihr das noch von frĂŒher?
Da gab es meist in den Firmen in der Zentral oder im Chefsekretariat eine Sprechanlage um Durchsagen in der ganzen Firma zu tĂ€tigen. Irgendwann sind diese Systeme verschwunden und zurĂŒck blieb 
 nichts.

Ich war schon lange am grĂŒbeln und dachte mir so etwas Ähnliches brauche ich auch, allerdings PC-gestĂŒtzt. Eine einfache Software, mit der ich eine Nachricht rasch und vor allem ohne Aufwand an alle PCs im Unternehmen versenden kann, unabhĂ€ngig von der Email. Und so entstanden die beiden Programme MsgServer und MsgClient. Sie sind einfach gehalten, funktionieren auf jedem 64-Bit Windows-PC/Server und mĂŒssen nicht installiert werden. Grundvoraussetzung ist allerdings ein Windows-Netzwerk mit Active Directory. Alle GerĂ€te mĂŒssen Zugriff auf \\DomĂ€ne\netlogon haben, die Serverkomponente zusĂ€tzlich Schreibrechte hierauf.

Wie das alles funktioniert?
Auf einem Server oder PC wird mit einem Account, welcher Schreibrechte auf \\DomÀne\netlogon hat, das Programm MsgServer gestartet. In diesem Augenblick wird unter netlogon eine Datei msg.ini abgelegt. Nun wird MsgServer beendet und neu gestartet. Das System ist nun scharf.
Auf den gewĂŒnschten Clients wird jetzt die Software MsgClient gestartet. Diese holt sich ihre Informationen aus der von MsgServer abgelegten ini-Datei und verbindet sich mit MSG-Server. Im Standardfall verschwindet die Anwendung umgehend in der Taskleiste und ruht.
Wird ĂŒber MsgServer eine Nachricht verschickt, so kommt der MsgClient hervor und zeigt diese an. Nach einem Klick auf ok versteckt er sich wieder.
Nun ist es aber so, daß vielleicht nicht jeder an den Server soll, oder ein anderer Anwender ebenfalls eine Nachricht versenden soll.
Hier gibt auf auf Serverseite die Möglichkeit den Button „Master“ anzuklicken und Benutzer mit ihrem Windows-Anmeldenamen zu hinterlegen (pro Zeile ein Name).
Starten Personen, die in die Masterdatei eingetragen sind, die Client-Anwendung, so verschwindet diese nicht, sondern bleibt im Vordergrund UND enthĂ€lt eine Eingabezeile zum Erfassen von Nachrichten, wie sich auch die Serverkomponente enthĂ€lt. Somit lassen sich beliebige Personen fĂŒr den Versand auswĂ€hlen. Maximal können 255 Zeichen versandt werden und es muß auf „senden“ geklickt werden.

Es gibt ein paar wenige Spezialbefehle. Wenn ich z.B. #cls versende, dann wird auf den Clients das Anzeigefenster gelöscht. Versende ich #exit, so beenden sich die Clients. Und dann gibt es noch die Option gezielt einen Benutzer anzuschreiben. Mit @username: Nachricht versende ich eine Miiteilung an dem Benutzer mit dem angegebenen Benutzernamen. Dieser MUSS immer flankiert sein von einem @ und einem :

FĂ€llt die Serverkomponente mal aus, so versuchen sich die Clients im 30-Sekunden-Rhythmus wieder mit dem Server zu verbinden bis dieser wieder verfĂŒgbar ist. Weiterhin fĂŒhrt der Server um 0 Uhr einen Refresh aus um seinen Speicher und den der aktiven Clients zu löschen.

Ja, das wĂ€re die Beschreibung. SelbstverstĂ€ndlich erfolgt der Softwareeinsatz auf eigene Gefahr ohne jegliche GewĂ€hrleistungsansprĂŒche. Die Software darf gerne weitergegeben werden, sie darf jedoch nicht verkauft, lizensiert oder gegen sonstige Leistungen weitergegeben werden. Die Software war, ist und wird es in Zukunft sein – kostenlos. Wer dennoch etwas geben möchte, der spende bitte dem nĂ€chsten Tierheim mit einem Gruß von Plutoli.

Und das Original bzw. etwaige Updates sind nur hier auf dieser Webseite zu finden https://www.plutoli.de/wp-content/uploads/2019/08/MsgSystem.zip

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August 5 2019

Urlaubsende

Eine Woche Urlaub ist vorbei. Der erste Arbeitstag steht vor der TĂŒr. Ok, eine Woche Urlaub ist vielleicht etwas wenig, aber dennoch habe ich mich erholen können. Dann kommt der Arbeitsbeginn, 7 Uhr, und des dauert etwa eine Stunde, bis ich mir einen Überblick ĂŒber die vergangene Woche gemacht habe. 8 Uhr ist dann Arbeitsbeginn von vielen anderen Kollegen. Und von diesem Zeitpunkt an, so wĂŒrde ich mal grob schĂ€tzen, hat es ziemlich genau zwei Stunden gedauert bis vom Urlaubsfeeling nichts mehr ĂŒbrig war. Permanent klingelt das Telefon, Kolleginnen oder Kollegen stehen in der TĂŒr oder ich bin kreuz und quer durch die Firma gehetzt.
NatĂŒrlich ist jedes Problem das Wichtigste, egal ob der PC nicht mehr lĂ€uft oder ob der Drucker 4 Sekunden lĂ€nger braucht mit dem Ausdruck. So geht es dann den ganzen Tag, so als alle Probleme der Welt gezielt fĂŒr diesen einen Tag gesammelt wurden. Vielleicht liegt es aber auch daran, daß ich das erste Mal seit vielen Jahren im Urlaub mal nicht auf Emails reagiert habe und mich auch nicht per Fernwartung mit der Firma verbunden habe.

Ja, das wird es sein. Ich bin selbst Schuld daran, daß das Urlaubsfeeling so rasch wieder verflogen ist. Fazit: Entweder darf ich in Zukunft keinen Urlaub mehr machen oder aber ich schaue wĂ€hrend des Urlaubs wieder nach Emails und löse viele der Probleme zeitnah von Zuhause.

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